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Visit to Spaceland

Als ich heute morgen so gemütlich vom Brötchenholen nach Hause schlenderte, begegnete mir doch glatt auf dem Weg ein Schild mit einem tollen Angebot eines neueröffneten Frisörs: Jeder Schnitt 7 Euro. Dacht ich mir: Kannste ja nicht nein sagen. Bin also nach dem Frühstück gleich mal da hin gegangen, vor den 3 Monaten in Irland nochmal ein bisschen was von meiner Mähne loswerden kann ja nix schaden.

Der Frisörsalon war seltsamerweise im ersten Stock irgendeines Hinterhofhauses, und als ich reinkam hätte ich doch am Liebsten im selben Moment schon wieder die Flucht ergriffen. Ich hatte doch letztens in einer tollen RTL II-Reportage erst gelernt, dass man immer auf den Haarschnitt des Frisörs selbst achten sollte, um die Qualität des Ladens zu beurteilen. Und was mich da begrüßte, war nun irgendwie wirklich nicht so ganz überzeugend: Eine rot-schwarz gefärbte Dumm-Dumm-Geschoss-Frisur (für Outsider: Kurzhaarschnitt, vorne platt anliegend, hinten zur maximalen Explosion auftoupiert). Die nette Kollegin war vom Schnitt her schon etwas erträglicher (nur platt anliegender Kurzhaarschnitt, sie hatte wohl heute Morgen keine Zeit mehr für die Explosion...), aber die Farbwahl war mit Lila-Weiß auch nicht soooo unbedingt das, was ich mir gewünscht hätte. Selbst der Blick auf meine beiden Mitkunden brachte nicht wirklich Erleichterung: die eine ließ mit auftoupierten Haaren, die ihren Kopfumfang um das ca. 20-fache vergrößerten, irgend eine seltsam glänzende Substanz in ihre Haarpracht einwirken, die andere hatte das obere drittel ihrer wasserstoffblonden Haare in Alufolie verpackt - wohl, damit sie ein schönes, sattes Pink annehmen oder so.

Nun denn, es war zu spät, ein Zurück gab es jetzt nicht mehr. 20 Minuten des angstvollen Bangens folgten, nachdem ich tausendmal betont hatte, dass ich bitte nur alles insgesamt 1-2cm kürzer haben wollte, sonst aber mit meiner Frisur VÖLLIG zufrieden wäre.

 

Naja, glücklicherweise musste ich am Ende wirklich nur 7 Euro zahlen. Meine Haare sind zwar jetzt im grün-gelben Tigerlook gefärbt, aber den Schnitt ist glaube ich echt ganz in Ordnung... 

15.7.06 13:27


Faszination Fingernagel

Tja, wie immer, wenn mir langweilig ist, tun sich seltsame Dinge in meinem Kopf und ich frage mich Sachen, die eigentlich die ganze Menschheit beschäftigen sollten.

Wie z.B. gerade jetzt: Woraus sind eigentlich Fingernägel? Für was sind sie gut und warum, bitte, wachsen sie eigentlich ständig???

Folgendes habe ich dazu herausgefunden:

Als Nagel wird bei Primaten eine gewölbte, durchscheinende Keratinplatte auf der Oberseite der Finger- oder " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zehe_%28Fu%C3%9F%29">Zehenspitze bezeichnet, die einerseits dem Schutz der Fingerkuppen, andererseits der Unterstützung der Greiffunktion dient.

Der Nagel liegt dem Nagelbett auf und ist mit diesem ausreichend fest verbunden, um sie als wirksame Kratz- und Ritz- und Zupfwerkzeuge einsetzen zu können. Zu diesem Zweck ist die Dermis (Lederhaut) auch fest mit dem Periost (Knochenhaut) der darunterliegenden Knochen verbunden und es fehlt eine subkutane Fettschicht. Wie wichtig der Nagel für diese Funktionen ist, wird auch an der vorhandenen dichten sensiblen Innervierung erkennbar - wie jeder aus eigener Erfahrung weiß, der sich schon einmal einen Fremdkörper unter den Nagel eingezogen hat.

Nägel bestehen aus 100 bis 150 unregelmäßig übereinander geschichteten Lagen von Hornzellen und sind normalerweise zwischen 0,5 und 0,7 mm stark.

Der Halbmond im Bereich des Nagels wird in der Medizin als "Lunula" bezeichnet.

Die verschiedenen Nägel wachsen unterschiedlich schnell. Während menschliche Zehennägel nur etwa 1 mm pro Monat wachsen, benötigen Fingernägel im Schnitt dafür nur eine Woche, wobei der Nagel am Mittelfinger am schnellsten und der am Daumen am langsamsten wächst. Es wird vermutet, dass dies damit zusammenhängt, dass Fingernägel öfter der Sonne ausgesetzt sind als Zehennägel. Ursache für das Nagelwachstum sind Verhornungsprozesse tief hinter dem Nagelfalz. Das verhornte Keratin wird dabei langsam nach vorne geschoben. Ein weiterer Unterschied ist, dass sich die weißlichen Flecken, die auf den Fingernägeln bei Eiweißmangel auftreten auf den Zehennägeln nicht vorhanden sind.

                                                                                            Quelle: Wikipedia

 

 

Interressant, oder? Also ich persönlich finde, dass mein Daumennagel schneller wächst als mein Mittelfinger. Vielleicht sollte ich den öfter mal der Sonne entgegenstrecken

Wie sieht das bei euch so aus? Angeregte Diskussionen sind willkommen und ausdrücklich erwünscht.

 

14.7.06 16:42


Das einsame Häschen...

Da sitz ich nun, ich Strohwitwe, und starre melancholisch in den sonnigen Tag.

Stephan hat sich gestern für 3 Monate verabschiedet, Steffi ist übers Wochenende nach München gefahren, und ich hock hier ganz alleine in unserer großen, jetzt einsam, kalt, abweisend und verlassen wirkenden, leer hallenden Wohnung herum. Und langweile mich. Weil ich nix zu tun hab. Und nix passiert. Nichtmal etwas so banales, dass ich nen Blogeintrag drüber schreiben könnte. ICH ARMES, VERLASSENES, UNUNTERHALTENES DING, ICH!!!

Und nicht mal die Silke ist daheim um mir wenigstens am Telefon einen ans Ohr zu labern. Und die Simone telefoniert lieber mit wem anders. Auf jeden Fall ist besetzt. Und der Christian ist in der Uni. Und alle anderen sind SOOOOOOOOOOOOO weit weg. *schluchz*

EIN AUFRUF AN DIE AUSSENWELT:

 

BITTE UNTERHALTET MICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

 

Ok, ich könnte den Boden unserer Wohnung putzen. Da kann man nämlich seit der Party am Mittwoch keinen Schritt mehr tun, ohne kleben zu bleiben.

Oder den Müll raustragen. Der stapelt sich schon bis an die Zimmerdecke (...fast) 

Oder ich könnte schonmal anfangen, was fürs Diplom zu lernen.

Aber mal im Ernst: Wer macht sowas schon, wenns ihm langweilig ist??? Da sitz ich doch lieber hier rum und suhle mich im Selbstmitleid.

 Und aktualisiere alle 2 Sekunden diese Seite, um zu sehen, ob mir IRGENDJEMAND IRGENDWAS geschrieben hat *WINK MIT DEM ZAUNPFAHL*

14.7.06 16:21


Warum stinkt Knoblauch?

Aus gegebenem Anlaß habe ich mich heute einmal mit der Frage beschäftigt, warum Knoblauch überhaupt stinkt. Ich bin dabei auf folgende Erkenntnisse gestossen:

Die berühmt-berüchtigte "Knoblauchfahne" rührt von den schwefelhaltigen Inhaltstoffen des Knoblauchs her. Damit will die Pflanze sich eigentlich vor Fressfeinden schützen.
Die strengriechenden Stoffe nach dem Verzehr von Knoblauch kommen nicht wie oft angenommen aus dem Magen. Stattdessen werden die schwefelhaltigen Abbauprodukte über die Lungenbläschen an die Atemluft abgegeben. Der medizinische Fachbegriff dafür ist Halitosis. Ausserdem wird der Geruch über die Schweißdrüsen ausgedünstet. Diese Gerüche werden von einem selbst und von anderen Personen, welche Knoblauch gegessen haben, nur schwach oder gar nicht wahrgenommen.

Knoblauch stinkt aber nicht nur, sondern ist auch total gesund: 

Das ätherische Öl des Knoblauchs enthält Alliin, aus dem bei der Zerstörung der Zellen dessen wasserdampfflüchtige Umsetzungsprodukte Allicin und Ajoen entstehen. Forschungen haben nachgewiesen, dass Allicin und weitere Bestandteile des ätherischen Öls stark antibakterielle Wirkung haben, sodass Knoblauch auch bei schwerwiegenden Infektionen wie Ruhr hilft. Vor der Entdeckung der Antibiotika diente Knoblauch im Ersten Weltkrieg der Wundbehandlung. Seine schleimlösenden Eigenschaften machen ihn zu einem Mittel gegen Infektionen der Atemwege, Erkältungen, Grippe, Ohrenentzündungen und Katarrhe. Er beruhigt Magen und Darm und beseitigt Darmparasiten. Knoblauch wirkt blutverdünnend, Blutdruck und Cholesterinspiegel senkend, was der Gefahr eines Schlaganfalls entgegenwirkt. Da er den Blutzuckerspiegel senkt, kann er ergänzend den Speiseplan bei Altersdiabetis bereichern. Als therapeutische Dosierung für diese diätetische Maßnahme reicht der Verzehr von 4 g frischen Knoblauch täglich. In der Volksheilkunde wird er vorbeugend gegen Arteriosklerose eingesetzt.

 

Das Kauen von Koriandersamen oder Kaffeebohnen soll helfen, den unangenehmen Geruch zu übertünchen. Grüne Kräuter (wie zum Beispiel Petersilie) können durch ihren Chlorophyllgehalt Geruch neutralisieren, und auch Salbeitee, Milch, Rotwein oder schwarzer Kaffee versprechen Abhilfe.
Die werd ich jetzt mal zu mir nehmen. 

Fazit: Lieber stinken und gesund als krank und geruchlos. 

12.7.06 18:53


Die Einsamkeit einer Knoblauchesserin

Nachdem ich gestern ja so nett bekocht wurde, musste ich heute wohl die Konsequenzen dafür tragen: Wie gesagt, in dem Pesto war SEHR viel Knoblauch (50%!!!!)

Das Blöde an Knoblauch ist ja nun, dass man selbst garnicht so genau feststellen kann, ob er denn am folgenden Tag noch seine Spuren (bzw Duftwolken...) hinterlässt oder eben nicht. Es gibt also nur 2 Möglichkeiten: einfach ignorieren und das Problem denen überlassen, die keinen Knoblauch gegessen haben, oder aber: ca 2-3 Meter Abstand zu sämtlichen Gesprächspartnern halten. Was allerdings zur Vereinsamung führt und dazu, dass alle sich fragen, ob man jetzt endgültig bekloppt geworden ist. Ausserdem stellt sich bei Letzterem auch noch die Frage: Bin ich rücksichtsvoll oder einfach nur total paranoid (für die Psychologen unter euch: Habe ich gar eine körperdysmorphe Störung?)???

Ich kann euch sagen...besonders in vollen Hörsäälen (schreibt mal Sääle wirklich mit 2 ä??? Nee, ne? DANIEL???) besonders angenehm...

 Und das wirft ja gleich schon wieder die philosophische Frage auf, ob man anderen Menschen Bescheid sagen sollte, wenn an ihnen irgendwas komisch ist - Hosenstall offen, Rotz an der Backe, oder eben unangenehmer Geruch. Oder verschweigt man es lieber diskret und tut so als wär alles in Ordnung um den anderen nicht zu blamieren?

 Also ich glaube ich persönlich bin für Bescheid sagen. Ist zwar peinlich, aber dann kann der andere wenigstens was dagegen tun und muß nicht noch stundenlang unwissend mit seinem Makel durch die Gegend laufen und von tausenden anderen Leuten gesehen/gerochen werden. Oder tritt man demjenigen damit zu nahe und blamiert ihn???
Richtig problematisch wird das ganze ja erst, wenn derjenige sich des Vorhandenseins des betroffenen Objektes völlig bewusst ist - nur eben nicht seiner Peinlichkeit. Sprich: Seltsame Frisur, komisches Makeup, unvorteilhafte Klamotten. Hat man da als Freund nicht gar die Pflicht, den anderen vorsichtig darauf aufmerksam zu machen? Oder tritt man ihm damit zu nahe? Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten...

 Ein wirkliches Problem, findet ihr nicht auch? Darüber muss ich jetzt erstmal nachdenken... und danach Zaziki für die Party heute Abend machen. Mit viel Knoblauch. Damit mein Geruch von gestern nicht mehr so auffällt. Auf dass der morgige Tag wenigstens einer mit vielen Leidensgenossen wird!

 

 

P.S. Aufgrund vieler ungläubiger Nachfragen: Nee, ich hatte nicht wirklich Pumps an gestern. Aber "ihm vor lauter Entrüstung meine Schaumstoff-FlipFlops über den Kopf zu ziehen..." brachte die Sache irgendwie nicht so ganz auf den Punkt. Kleine stilistische  Tatsachenveränderung, verzeiht es mir...

 

12.7.06 15:45


Gekocht werden tut weh

... und zwar nicht nur uns, sondern auch den Hummern, wie ich gerade erfahren habe. Also so ganz sind sich die Forscher da noch nicht einig, aber anscheinend tut das denen noch mehr weh, als wenn man uns jetzt kochen würde, weil sie nicht über ein autonomes Nervensystem verfügen, das sie in einen Zustand des Schocks versetzt, wenn sie verletzt sind, und deshalb praktisch alles spüren, bis das gesamte Nervensystem zerstört ist.

Nur mal so, falls es euch interessiert. Denkt beim nächsten Hummer, den ihr esst, dran

Wie die Gambas die ich heute gegessen habe wohl gestorben sind? Ich denk besser nicht weiter drüber nach...

11.7.06 22:33


A life less ordinary

... ja, das zu haben, wäre schön. Is aber nicht so. Und deswegen sitze ich nun hier, ich alte Bloggerin. Und weiß nicht so recht, was ich schreiben soll. Ich meine, wen interessiert es schon, was ich heute so gemacht habe? Niemanden, nehm ich mal an. Ich erzähls mangels einer Alternative trotzdem.

Nachdem mir gestern - natürlich als ich mal wieder viiiiieeel zu spät für die Uni dran war - einfach mal so der Schlüssel im Fahrradschloss abbrach und später sämtliche Versuche, das Ding irgendwie auf zu kriegen vergeblich waren, bin ich heute erstmal zu Karstadt in den Fahrradladen um mir das aufbrechen zu lassen. Der freundliche, junge, nicht allzu schlecht aussehende Mann im Service war mir auch sofort behilflich und hatte im Handumdrehen mit seiner Flex mein Schloss aufgebrochen.  Ich bemerkte daraufhin so voll kommunikativ dass mir dieses Werkzeug wohl gefehlt hätte daheim. Er lächelt ganz nett zurück und meint: "Ja, sowas haben wohl die wenigsten Frauen. In der Küche braucht man so ne Flex ja nicht so oft..."
In meinem Kopf schrillte natürlich gleichmal der Emanzenalarm los. Ich meine, wie kann ein junger Mann heutzutage sowas noch in aller Ernsthaftigkeit behaupten? Ich meine, er meinte es ja nichtmal scherzhaft oder so... Naja, ich hab kurz überlegt, ob ich ihm den Absatz meiner Pumps über die Birne ziehen soll, hab mich dann aber doch für ein diplomatisches Lächeln und den Rückzug entschieden.

Anschliessend noch kurz im neuen Second-Hand-Shop um die Ecke vorbei und ein paar coole Schuhe abgestaubt, die mir heute natürlich im Laufe des Tages gleich ein paar Blasen verpasst haben... Aber so ist das nu mal wenn man als Frau Männerfüße hat.

Tja, dann ab an die Uni und bei einem äußerst spannenden psychologischen Experiment zur Wahrnehmung von Tierbildern oder so mitgemacht. Dazu nen tollen Eyetracker auf dem Kopf gehabt - so ein klasse Helm, der kleine Kameras integriert hat, die die Augenbewegungen verfolgen - was natürlich gleich mal dazu geführt hat, dass meine Haare danach ganz schick an meinem Kopf festgeklebt sind und ich lauter Druckstellen im Gesicht hatte. Naja, egal, Uni ist kein Laufsteg. Für die Vorlesung war ich eh zu spät dran, hab deshalb lieber nochmal ein bisschen gearbeitet und Sozialkontakte gepflegt - auch wichtig, find ich. 

Anschliessend nach Hause und mit meinem Mitbewohner Stephan zum Einkaufen für eine tolle Torte für unsere Mitbewohnerin Steffi, die morgen Geburtstag hat. Als ich auf dem Rückweg an der Eisdiele vorbei bin, konnte ich natürlich nicht wiederstehen. Nur welche Sorte wenn alles toll aussieht??? Nachdem im Kokoseis halbe Bounty-Riegel steckten, hab ich mich mal dafür entschieden - obwohl ich eigentlich kein Kokoseis  mag. Stephan hat Zitrone genommen. Mein Lieblingseis. Als ich ihm das daraufhin sagte, meinte er ganz begeistert dass SEIN Lieblingseis ja Kokos sei, er aber nicht das gleiche nehmen wollte wie ich.

Tja, das Leben ist eine Schachtel Pralinen...

Wahnsinn, wie viel man über so einen ereignislosen Tag schreiben kann, fällt mir gerade ein.

Egal, weiter.

Danach also die Torte gebacken, die ich hoffentlich heute um Mitternacht noch zu mir nehmen darf. Zusammen mit nem Gläschen Sekt. Könnte nett werden...

Dann haben Steffi und Christian (Steffis Freund) gekocht - Spaghetti mit Gambas und Pasta Arabiata. Sehr lecker, sauscharf, und Pesto zur Hälfte aus Knoblauch. Also ICH würde morgen in der Uni nicht neben mir sitzen wollen...

Gambas verstoßen ja eigentlich völlig gegen meine sämtliichen vegetarisch orientierten Einstellungen. Aber ich glaube, so ne Gambe hat nicht viel Hirn, oder? Und im Panzer sicher auch keine Schmerzrezeptoren, hoffe ich mal. Oder? Tut das so nem Hummer eigentlich weh, wenn man ihn ins kochende Wasser schmeisst? Hm... ich glaube, dazu werde ich gleich mal im Internet recherchieren.

So, lange Rede, kurzer Sinn, das war mein Tag bis heute.

Spannend, oder?

Wär schon nicht schlecht, so ein life less ordinary... 

11.7.06 21:14


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