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Frage des Tages

Warum und auf wen spucken Lamas?

Heute beschäftigen wir uns mal mit einer GANZ interessanten Frage, die die liebe Tara schon seit geraumer Zeit beschäftigt: Warum spucken eigentlich Lamas? Und auf wen? Würden sie auch z.B. ein Pferd anspucken? Oder die Tara, wenn sie nett und beruhigend mit ihnen redet?

Folgendes habe ich dazu gefunden:

Wenn Lamas sich belästigt fühlen, spucken sie den Störer an; dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. Normalerweise werden jedoch nicht Menschen Opfer solcher Attacken; vor allem untereinander bespucken sich Lamas, um die Rangordnung zu verdeutlichen oder aufdringliche Artgenossen auf Distanz zu halten. Speichel wird nur zur Vorwarnung gespuckt; meistens wird halb verdauter Mageninhalt gespien, dies allerdings nur in kleinen Mengen. Die halbflüssige, grünliche Masse ist übelriechend, ansonsten aber harmlos und leicht abwaschbar.

 

Also liebe Tara: Ein Pferd könnte wohl unter Umständen Probleme bekommen (besonders wenn es sich als Lama verkleidet). Solange du aber nett zu deinem Lama bist, brauchst du glaube ich keine Angst haben.

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Also Leute: Es gibt doch bestimmt etwas, das ihr schon immer mal unbedingt wissen wolltet. Fragt es mich einfach. Maike der Erklärbär hilft euch gerne weiter.

15.7.06 13:50


Faszination Fingernagel

Tja, wie immer, wenn mir langweilig ist, tun sich seltsame Dinge in meinem Kopf und ich frage mich Sachen, die eigentlich die ganze Menschheit beschäftigen sollten.

Wie z.B. gerade jetzt: Woraus sind eigentlich Fingernägel? Für was sind sie gut und warum, bitte, wachsen sie eigentlich ständig???

Folgendes habe ich dazu herausgefunden:

Als Nagel wird bei Primaten eine gewölbte, durchscheinende Keratinplatte auf der Oberseite der Finger- oder " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zehe_%28Fu%C3%9F%29">Zehenspitze bezeichnet, die einerseits dem Schutz der Fingerkuppen, andererseits der Unterstützung der Greiffunktion dient.

Der Nagel liegt dem Nagelbett auf und ist mit diesem ausreichend fest verbunden, um sie als wirksame Kratz- und Ritz- und Zupfwerkzeuge einsetzen zu können. Zu diesem Zweck ist die Dermis (Lederhaut) auch fest mit dem Periost (Knochenhaut) der darunterliegenden Knochen verbunden und es fehlt eine subkutane Fettschicht. Wie wichtig der Nagel für diese Funktionen ist, wird auch an der vorhandenen dichten sensiblen Innervierung erkennbar - wie jeder aus eigener Erfahrung weiß, der sich schon einmal einen Fremdkörper unter den Nagel eingezogen hat.

Nägel bestehen aus 100 bis 150 unregelmäßig übereinander geschichteten Lagen von Hornzellen und sind normalerweise zwischen 0,5 und 0,7 mm stark.

Der Halbmond im Bereich des Nagels wird in der Medizin als "Lunula" bezeichnet.

Die verschiedenen Nägel wachsen unterschiedlich schnell. Während menschliche Zehennägel nur etwa 1 mm pro Monat wachsen, benötigen Fingernägel im Schnitt dafür nur eine Woche, wobei der Nagel am Mittelfinger am schnellsten und der am Daumen am langsamsten wächst. Es wird vermutet, dass dies damit zusammenhängt, dass Fingernägel öfter der Sonne ausgesetzt sind als Zehennägel. Ursache für das Nagelwachstum sind Verhornungsprozesse tief hinter dem Nagelfalz. Das verhornte Keratin wird dabei langsam nach vorne geschoben. Ein weiterer Unterschied ist, dass sich die weißlichen Flecken, die auf den Fingernägeln bei Eiweißmangel auftreten auf den Zehennägeln nicht vorhanden sind.

                                                                                            Quelle: Wikipedia

 

 

Interressant, oder? Also ich persönlich finde, dass mein Daumennagel schneller wächst als mein Mittelfinger. Vielleicht sollte ich den öfter mal der Sonne entgegenstrecken

Wie sieht das bei euch so aus? Angeregte Diskussionen sind willkommen und ausdrücklich erwünscht.

 

14.7.06 16:42


Warum stinkt Knoblauch?

Aus gegebenem Anlaß habe ich mich heute einmal mit der Frage beschäftigt, warum Knoblauch überhaupt stinkt. Ich bin dabei auf folgende Erkenntnisse gestossen:

Die berühmt-berüchtigte "Knoblauchfahne" rührt von den schwefelhaltigen Inhaltstoffen des Knoblauchs her. Damit will die Pflanze sich eigentlich vor Fressfeinden schützen.
Die strengriechenden Stoffe nach dem Verzehr von Knoblauch kommen nicht wie oft angenommen aus dem Magen. Stattdessen werden die schwefelhaltigen Abbauprodukte über die Lungenbläschen an die Atemluft abgegeben. Der medizinische Fachbegriff dafür ist Halitosis. Ausserdem wird der Geruch über die Schweißdrüsen ausgedünstet. Diese Gerüche werden von einem selbst und von anderen Personen, welche Knoblauch gegessen haben, nur schwach oder gar nicht wahrgenommen.

Knoblauch stinkt aber nicht nur, sondern ist auch total gesund: 

Das ätherische Öl des Knoblauchs enthält Alliin, aus dem bei der Zerstörung der Zellen dessen wasserdampfflüchtige Umsetzungsprodukte Allicin und Ajoen entstehen. Forschungen haben nachgewiesen, dass Allicin und weitere Bestandteile des ätherischen Öls stark antibakterielle Wirkung haben, sodass Knoblauch auch bei schwerwiegenden Infektionen wie Ruhr hilft. Vor der Entdeckung der Antibiotika diente Knoblauch im Ersten Weltkrieg der Wundbehandlung. Seine schleimlösenden Eigenschaften machen ihn zu einem Mittel gegen Infektionen der Atemwege, Erkältungen, Grippe, Ohrenentzündungen und Katarrhe. Er beruhigt Magen und Darm und beseitigt Darmparasiten. Knoblauch wirkt blutverdünnend, Blutdruck und Cholesterinspiegel senkend, was der Gefahr eines Schlaganfalls entgegenwirkt. Da er den Blutzuckerspiegel senkt, kann er ergänzend den Speiseplan bei Altersdiabetis bereichern. Als therapeutische Dosierung für diese diätetische Maßnahme reicht der Verzehr von 4 g frischen Knoblauch täglich. In der Volksheilkunde wird er vorbeugend gegen Arteriosklerose eingesetzt.

 

Das Kauen von Koriandersamen oder Kaffeebohnen soll helfen, den unangenehmen Geruch zu übertünchen. Grüne Kräuter (wie zum Beispiel Petersilie) können durch ihren Chlorophyllgehalt Geruch neutralisieren, und auch Salbeitee, Milch, Rotwein oder schwarzer Kaffee versprechen Abhilfe.
Die werd ich jetzt mal zu mir nehmen. 

Fazit: Lieber stinken und gesund als krank und geruchlos. 

12.7.06 18:53


Gekocht werden tut weh

... und zwar nicht nur uns, sondern auch den Hummern, wie ich gerade erfahren habe. Also so ganz sind sich die Forscher da noch nicht einig, aber anscheinend tut das denen noch mehr weh, als wenn man uns jetzt kochen würde, weil sie nicht über ein autonomes Nervensystem verfügen, das sie in einen Zustand des Schocks versetzt, wenn sie verletzt sind, und deshalb praktisch alles spüren, bis das gesamte Nervensystem zerstört ist.

Nur mal so, falls es euch interessiert. Denkt beim nächsten Hummer, den ihr esst, dran

Wie die Gambas die ich heute gegessen habe wohl gestorben sind? Ich denk besser nicht weiter drüber nach...

11.7.06 22:33





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